Sehens­wer­te Doku

23. Feb 2019

Jeder soll­te diese Doku­men­ta­ti­on schau­en. Nimm dir die Zeit.

Die­ser arte-Film erklärt in allen Facet­ten, wie und warum trau­ma­ti­sche Erleb­nis­se der Fami­lie über Genera­tio­nen ver­erbt wer­den. Man­che grö­ßer, man­che klei­ner. Dies zu wis­sen kann dir hel­fen, dich selbst bes­ser zu ver­ste­hen. Wir du tickst, wie du fühlst, woher du kommst und auch, was du tun kannst.

Außer­dem zeigt er, mit wel­chem Ver­ständ­nis ich als Coach arbei­ten möchte.

Spie­gel­neu­ro­ne

Über Spie­gel­neu­ro­ne sind wir – unbe­ab­sich­tigt und unbe­wusst – in der Lage, uns in ande­re hineinzuversetzen.
Als Kin­der kön­nen wir das beson­ders gut …und kön­nen doch nicht logisch ver­ste­hen und beur­tei­len, was die gese­he­nen, gehör­ten und gefühl­ten Dinge bedeuten.
Gutes und Schlech­tes. Schö­nes und Gewalt­tä­ti­ges. Deine Mut­ter und dein Vater sind stets die Größ­ten und die größ­ten ers­ten Lie­ben dei­nes Lebens. Kin­der han­deln aus Liebe und neh­men alles eben­so als Liebe an: Gutes – und Schlechtes.
Schö­nes – und Gewalttätiges. 

Du bist nicht allein

Schau gnä­dig und mit Respekt auf dich selbst als Kind, auf dich als Erwachsene/r, als Elternteil.
Schau auch auf deine Kin­der, deine Eltern als Kin­der, deine Groß­el­tern als Kin­der, usw. So vie­les ist gesche­hen, so vie­les pas­sier­te nach bes­tem Wis­sen und Gewis­sen, intui­tiv und so, wie wir es selbst erlebt haben und wie wir uns als Kind selbst eine kind­li­che (!) Stra­te­gie zurechtlegten. 

So geht es dabei auch um Ver­let­zun­gen und Gewalt­er­fah­run­gen, tiefe Trau­er, Ängs­te, Ver­lus­te, schlim­me Dinge, die in der Fami­lie der Eltern und Groß­el­tern (usw.) nicht the­ma­ti­siert, son­dern ver­schwie­gen wurden/werden mussten.

Erwach­sen = Entwachsen?

In dei­nem Erwach­se­nen-Dasein hast du heute viel­leicht dif­fu­se, nicht erklär­ba­re Ängs­te und Gefüh­le, die dich bedrü­cken oder belas­ten, die du am liebs­ten weit weg schie­ben wür­dest, weil sie in dei­ner (Kinder-)Seele zu sehr brennen.

Du ver­suchst, dich „mit dem Schick­sal abzu­fin­den“; du willst dir selbst und ande­ren nicht zur Last fal­len. Und doch gibt es die­sen WUN­DEN Punkt in dir.

Anten­nen, so fein, so kindlich.

Als Mut­ter oder Vater neigt man dazu, zu den­ken, Kin­der wür­den „Erwach­se­nen-Dinge“ nicht ver­ste­hen und daher nicht mit­be­kom­men. Rich­tig ist, dass sie sie nicht ver­ste­hen. Falsch ist, dass sie sie nicht mit­be­kom­men – im Gegen­teil: Ihre Anten­nen sind fei­ner, als du denkst.

DEINE Anten­nen waren als Kind schon fei­ner, als du denkst.
Und so bil­den Kin­der ihre eige­ne Lösung, ihre eige­ne Stra­te­gie. Im Zwei­fels­fall bis zur Selbstaufgabe.
Du bist nicht deine Gedanken. 

Befreie dich von dei­ner fami­liä­ren Zwangs­ja­cke – komme in deine Kraft, Frei­heit und Selbst­lie­be – Liebe zu dei­ner gan­zen Familie.

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