Das Leben der ande­ren

Aug 15, 2019

Das Leben der ande­ren.

Auf der ande­ren Seite ist das Gras so viel grü­ner…
Ist es das wirk­lich?
Haben alle ande­ren ein erfüll­tes, bun­tes, pro­blem­lo­ses, ener­gie­gelan­de­nes Leben?
All’ die hüb­schen You­Tuber, Insta­grammer, Influ­en­cer – deine Freun­dIn­nen, deine Kol­le­gIn­nen, sogar deine Nach­barn?

„F***kgz**htzrs!, warum ist bei mir alles so unglaub­lich schwer?!“

Ich möch­te dir erklä­ren, warum wir stets ganz ähn­li­che Her­aus­for­de­run­gen, Pro­ble­me, Berge, Hür­den, Schmer­zen, Auf­ga­ben und Gedan­ken­gän­ge haben. 300 Men­schen haben nicht 300 Pro­ble­me. Es sind weni­ge, immer wie­der­keh­ren­de The­men, die im Coa­ching von den Coa­chees ange­spro­chen wer­den.

Die Facet­ten sind zwei­fel­los viel­fäl­tig und so indi­vi­du­ell wie du. Und doch… es läuft nicht rund, du kommst nicht voran, du brauchst Klar­heit, fühlst dich nicht in dei­nem Leben ange­kom­men, fühlst dich als Sta­tist dei­nes eige­nen Lebens, Part­ner­schaf­ten wol­len nicht gelin­gen, du fühlst dich nicht frei, bist schwer­mü­tig, unend­lich trau­rig oder viel­leicht unglaub­lich wütend, du kommst nicht in Schwung, furcht­los warst du zuletzt als Kind, etwas bremst dich, du bist nicht selbst­be­wusst, durch­set­zungs­stark sind immer die ande­ren, du fragst dich, wohin die Reise gehen soll, dir fehlt die Kraft und der Mut.

Selbst­wert, was war doch gleich?

Es ist mehr als fas­zi­nie­rend und bezau­bernd zugleich, was Coa­ching­me­tho­den, zum Bei­spiel das sys­te­mi­sche Arbei­ten, für diese unge­lieb­ten Emp­fin­dun­gen ganz ein­fach und ein­fach so in dir und dei­nem Umfeld bewir­ken kön­nen. So ein­fach und schlicht.

Ich ver­spre­che dir, ich bin wahr­lich kein eso­te­ri­scher Mensch; ich habe Natur­wis­sen­schaf­ten stu­diert und denke eben­so ana­ly­tisch. Ich tanze kei­nen Rin­gel­pietz mit dir und wir brau­chen keine Räu­cher­stäb­chen für’s Coa­ching – …obwohl ich alles gerne tanze und Räu­cher­stäb­chen durch­aus mag. Aber es ist viel ein­fa­cher: Ich glau­be an dich als Men­schen, an die Liebe und an das Leben.

Der Medi­zin­no­bel­preis­trä­ger von 2013, Tho­mas Süd­hof, ist über­zeugt, das wir der­zeit maxi­mal 5 % von dem, was im Gehirn vor sich geht, ver­ste­hen. Selbst wenn es 50 % sind – ja, was ist dann mit dem Rest?!

In die­sem Sinne: Zeit, mal zu ver­ti­ku­tie­ren.

Du hast Fra­gen, Mut, Inter­es­se, Bedarf, Neu­gier­de?
Ruf oder maile mich ein­fach an – löche­re mich, mach dir ein Bild und ein Ohr.

Let’s work it out!